hier entsteht eine neue HP für WIKING-Umbauten! Motto: Pimp my Wiking
Bild der Woche:

Das ist Bauer Piepenbrinck auf Schlüter Super 1250 VL. Erich ist mitgefahren. Es ging in den feuchten Wiesengrund unten am Fluss, deshalb die Doppelreifen am Trecker. Eigentlich darf er nicht damit über öffentliche Strassen fahren. Aber wie soll er dann sein Ziel erreichen?
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NEU: eine WIKING-Geschichte aus dem prallen Leben: ... ganz wie bei Jauch
Meine WIKING-Story:
Als Kinder hatten wir eine elektrische Eisenbahn in HO: es war keine Märklin sondern eine Fleischmann mit Gleichstrom. Dazu besassen wir einige WIKING-Modelle. Dann spielten wir in kalten Wintermonaten - vornehmlich um Weihnachten - auf dem Teppich mit unseren Teilen. Tagelang wurde aufgebaut, verändert und Züge laufen gelassen. Wenn wir dort stundenlang auf dem Teppich lagen, hörten und sahen wir nix mehr um uns rum. Pflichten, wie Abwaschen/ Abtrocken, Schule oder Einkaufen gehen wurden zur Qual. Besonders beliebt war das Spielen mit dem Krupp-Titan mit Anhänger. Dieser 3-Achs Anhänger hatte einzeln aufgehängte Hinterachsen, mit denen man wunderbar über ein Streichholz oder so fahren konnte.
Aus dieser Zeit - also vor ca 50 Jahren - stammt meine Liebe zu WIKING-Modellen. Sie hat sich gewandelt, ist aber nie vergangen. Vor ca 25 Jahren begann ich meine eigenen Modelle zu bauen. Zunächst aus Bastelschrott. Damals wurde noch viel umgespritzt, farblich verändert. Doch mit der Zeit baue ich nur Modelle in Original-Farben, bei denen man schon genau hinsehen muss: Original oder "Fälschung". Der neueste Schwerpunkt meiner Sammel-Leidenschaft sind nun Hauben-LKWs aus den 40er, 50er und 60er-Jahren. Büssing 8000, Krupp Titan, Magirus, Hanomag u.ä. sind da zu nennen.
Nach dem Verkauf meiner Sammlung mit über 2000 Stück, hängen die schönsten Umbauten in meinem Zimmer und ich erfreue mich jeden Tag daran.
WIKING-Eigenbauten und Umbauten auf WIKING-Basis werden unter bestimmten Überschriften zusammengefasst - siehe unten.
NEU: Sammler-Vitrine im Eigenbau
Wikingmania: Versuch einer satirischen Erklärung
"Prof. Dr. Magirus" - alias Michael Broer - hat versucht den Virus "Wiking" zu erklären. Neben zwei Arten der Sammelsucht definiert er den Umbauer als med. morbus wiking destructivus. Ich persönlich neige eher zu der Bezeichnung med. morbus wiking creativus. Schon Friedrich Peltzer selig - der Gründer und Mentor von WIKING - war bekanntlich gegen "sklavischen Nachbau".
Mein eigenes Werbemodell:

Anfang der 80er liess ich für einen Freund dieses Werbemodell von WIKING fertigen: 2000 Stück m lfd. Nr.
- Anhängerbau
- Verlängerung
- Führerhaus (FH) neu
- Totalumbau
- Feuerwehrumbauten
- Sonstiges
- An der Tanke ca. 60er Jahre
